Geschichte

Visionen - Made in Germany and Switzerland

Am Anfang standen genialer Erfindergeist und visionäres Denken – dieses gilt bis heute. Innovation, Kreativität und Fachwissen bilden die Grundlagen unserer Unternehmensphilosophie – und unseres Erfolges.

Heute

Hectronic ist mit rund 300 Mitarbeitern, 7 Tochtergesellschaften und mehr als 70 Vertriebspartnern rund um den Globus präsent. Mit einem breitgefächerten Produkt- und Lösungsangebot begegnet Hectronic den globalen und wirtschaftlichen Herausforderungen.

2014

Nach Gründung der Hectronic Vertriebs- & Service GmbH mit Sitz in Oberhausen baut Hectronic ihrer Präsenz in Deutschland noch weiter aus. Eröffnung eines weiteren Standortes in Bremen. Beide Standorte decken gemeinsam den gesamten nordwest-deutschen Bereich ab.

2013

Gründung der Hectronic Vertriebs- & Service GmbH in Oberhausen.
Übernahme der Vertriebs- und Support-Aktivitäten des Zapfsäulenlieferanten Bennett & Sauser in Solothurn/Schweiz.

2010

Hectronic verstärkt weiterhin ihr weltweites Vertriebs- und Servicenetz und gründet in Chesapeake/USA eine weitere Hectronic-Niederlassung. Der amerikanische Markt ist der umsatzstärkste für Parkscheinautomaten und birgt für Hectronic große Wachstumspotenziale.

2009

Hectronic übernimmt die Firma EDV SOS GmbH im österreichischen Hörsching – Spezialist im Bereich Kassensysteme.

2006

Hectronic feiert im Januar 2006 den 10. Jahrestag der Zusammenführung in Bonndorf und gleichzeitig den Wechsel in der Geschäftsführung mit einem großen, festlichen Abend.

2005

Die intelligenten Park- und Tanksystemlösungen von Hectronic behaupten sich erfolgreich auf dem Markt. Die Produkte überzeugen in puncto Qualität und Innovation und zählen in beiden Branchen zu den Marktführern.

Im indischen Bangalore wird die neue Niederlassung Hectronic India eröffnet. Ende des Jahres 2005 übernimmt Stefan Forster die Geschäftsführung der Familienunternehmung von seinem Vater Ernst Forster.

2000

Bei der Übernahme eines Konzernteils durch eine kleine, ausländische Firma prallen viele Gegensätze aufeinander und die neu zusammengeführte Firma benötigt einige Jahre der Konsolidierung und der Neuentwicklung von Produkten. Von nun an ist Hectronic bereit, mit teilweise neuen Partnern und selbständigen Niederlassungen die globalen Märkte zu erobern.

Am 15.02.2000 wird in Czestochowa/Polen die Niederlassung Hectronic Polska gegründet, wobei sich die drei Geschäftsführer Tomasz Gabrys, Darius Kostrzewa und Jacek Wojtasik als Minderheitsaktionäre beteiligen.

Nur wenige Monate später erfolgt die Gründung der Niederlassung Hectronic France in Paris. Auch hier beteiligt sich der Geschäftsführer der Niederlassung, Sylvain Duverger, als Minderheitsaktionär.

1999

Die Produktion im schweizerischen Brugg wird eingestellt und nach Bonndorf verlagert. Vertrieb und Service verbleiben in der Schweiz.

1996

Während sich Hectronic weiter etabliert, geraten Mannesmann-Kienzle und später VDO-Kienzle in Turbulenzen. Die wirtschaftliche Situation verbessert sich nicht und macht auch vor dem traditionsreichen Unternehmen nicht halt. Zu Beginn des Jahres 1996 übernimmt Hectronic AG von VDO-Kienzle die Produktionslinie in Bonndorf mit den Bereichen Tanken und Parken.

1964

Während die eine Säule (Kienzle) des heutigen Unternehmens Mitte der 60er Jahre schon fest im wirtschaftlichen Leben verankert ist, setzt die zweite Säule zu den ersten Schritten an. 1964 wird die im schweizerischen Brugg beheimatete Hectronic AG gegründet. Mit dem gleichnamigen Abfüll-Sicherungssystem und der Tankwagensteuerung etabliert sich das Unternehmen am Markt. Mit der Ausrüstung von mehr als 30.000 Lagertanks nimmt Hectronic in der Schweiz eine Spitzenposition ein.

1950/55

Das Auto setzt zu seinem Siegeszug in Nachkriegsdeutschland ab. Besonders in den Ballungszentren sorgt die wachsende Zahl der motorisierten Fahrzeuge für Engpässe auf und neben den Straßen sowie an den Tankstellen. Das Unternehmen Kienzle erkennt die Situation und das daraus resultierende Marktpotenzial. Kienzle wird zu einem Vorreiter in der Tankstellenbranche.

In Isny werden nun zusätzlich Preisrechner und Rechenwerke produziert. Der Standort in Isny wird aber zu klein und die Entfernung von Villingen erweist sich als zu groß. Gleichzeitig bieten Bürgermeister und Gemeinderat in Bonndorf zwei komplett neue Fabrikareale an, um neue Unternehmen anzuziehen. Kienzle und Dunker übernehmen die beiden Areale. 1955 verlagert Kienzle den Fertigungsbereich von Isny nach Bonndorf und beginnt gleichzeitig mit der Lizenzfabrikation von Parkuhren. Innerhalb der nächsten drei Jahre wächst die Zahl der Beschäftigten von 25 auf 80.

1944/45

Kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges wird die Fertigung von Steuerschiebern zur Regelung von Düsentriebwerken, U-Boot-Dieselmotoren und Staustrahl-Triebwerken von Villingen nach Isny im Allgäu verlegt. Nur wenige Monate nach Kriegsende demontiert die französische Besatzung alle Maschinen und transportiert sie von Isny nach Frankreich. In Isny beginnt man wieder von neuem mit der Fertigung von Drillapparaten für Seidenspinnereien und Bohrmaschinen für Zahnärzte und Dentallabors. Damit entsteht in Isny die Firma Kienzle Feinbau KG.

1928

Die 1922 von den Brüdern Hellmut und Herbert Kienzle gegründete Kienzle AG wird aufgeteilt. Hellmut Kienzle übernimmt den Uhrenbau in Schwenningen und Dr. Herbert Kienzle den Bereich Taxameter und Parkuhren – die spätere Kienzle-Apparate GmbH in Villingen.